Basische Infusionen

Basische Infusionen

… damit Sie nicht mehr „sauer“ sind

Die ganzheitliche Therapie der Entsäuerung besteht aus der Behandlung aller Basische Infusionen info Basische Infusionendrei Kompartimente des menschlichen Körpers:

  • das Blut weist das physiologische pH-Fenster von 7,35 bis 7,45 auf. Es entspricht also einer Protonenkonzentration von 15 bis 158 nmol. Der Säuregehalt kann also im Blut um das 10-fache schwanken. Die Behandlung ist jedoch zwingend wenn die Bicarbonat-Puffer langfristig entleert wurden. Die Therapie erfolgt durch Bicarbonat-Infusionen.
  • Der zwischenzelluläre Raum, auch als Interstitium oder Pischinger Raum genannt, ist für die Übersäuerung recht empfindlich. Die Azidose kann rasch zu rheumatischen Weichteilbeschwerden führen. Therapieren lässt es sich durch intravenöse Zufuhr von Linksdrehender Milchsäure und Zugabe der Aminosäuren wie Histidin. Lactopurum und MAP haben sich dafür sehr gut bewährt.
  • Der intrazelluläre Raum ist von der Protonen-Kalium-Balance abhängig. Unterstützen kann man es therapeutisch durch Substitution von basischen Mineralien und Elektrolyten.

Eine hervorragende entsäuernde Therapie aus dem Reich der Naturheilkunde ist außer den basischen Infusionen auch die basische Feuchtwickeltherapie unter Einsatz von Mikrostrom Geräten wie Clinic-Master oder VitalWave. Neben der effektiven Entsäuerung des Körpers erfolgt auch die Zellregeneration bei Mitochondriopathien durch Steigerung des ATP-Stoffwechsels bis zu 500%, Proteinsynthese bis zu 73% und Membranstoffwechsels bis zu 40%.

Präventiv oder zu Erhaltung der therapeutischen Ergebnisse soll der Patient auch eine basische Ernährungsumstellung durchführen. Sie besteht im Grunde aus der Meidung von extremen Säurebildnern wie Schweinefleisch, Kuhmilchprodukte, Getreide, raffinierten Kohlenhydraten wie Weißmehl und Zucker. Stattdessen erfolgt der Übergang zu gedünsteten Gemüse, Meeresfrüchten, weißen Fleisch, Fisch, Ziegen- und Schafsprodukten sowie leckerem Obst als Dessert.

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.