Leber-Reinigung
 
 
 
Die Grundlage für viele Therapien
 

Informationsquelle: Veröffentlichungen von Dr. H. Clark und Andreas Moritz

 

Die Leberreinigung ist eine der wertvollsten und effizientesten Methoden der Gesundheit des Patienten einen großen Schritt zu helfen. Sie hat eine außerordentlich günstige Wirkung auf die Verdauung und dies ist wiederum die Grundlage für eine verbesserte Funktion aller anderen Organe.
 
Die Leber stellt täglich etwa einen Liter Galle her. Sie ist von feinen Kanälchen durchzogen, die sich zum Galle führenden Gang vereinigen. Die Gallenblase ist mit diesem Gang verbunden und stellt ein Reservoir für die Flüssigkeit dar. Wenn man Fette oder Eiweiße zu sich nimmt, entleert sich die Gallenblase und die gespeicherte Galle wandert über den Gang in den Dünndarm.
 
Bei vielen Menschen, auch schon bei Kindern, sind diese Kanälchen in der Leber mit gallenhaltigen Steinen verstopft. Bei manchen treten Allergien oder Ausschlag auf, während andere symptomfrei bleiben. Wenn die Gallenblase mit Ultraschall oder durch Röntgen untersucht wird, ist sie oft unauffällig. Typischerweise befinden sich die Steine nicht in der Gallenblase. Darüber hinaus sind sie meist zu klein und nicht verkalkt, was die Voraussetzung dafür wäre, dass sie auf dem Röntgenbildschirm sichtbar werden.
 
In der Mitte eines jeden Steins findet man ein Bakterienknäuel, das Wissenschaftlern zufolge ein Hinweis darauf ist, dass ein abgestorbener Parasit die „Keimzelle“ für die Steinbildung war. Wenn sich die Steine vergrößern und zahlreicher werden, führt der in die Leber entstehende Stauungsdruck dazu, dass die Leber weniger Galle erzeugt. Stellt man sich einmal zum Vergleich vor, in dem Gartenschlauch befänden sich Kieselsteine. Dies hätte zur Folge, dass erheblich weniger Wasser hindurchfließt, wodurch wiederum weniger Steine herausgespült werden könnten. Bei Gallensteinen wird viel weniger Cholesterin ausgeschieden, so dass der Cholesterinspiegel ansteigen kann.
 

Vorbereitungen zur Leberreinigung
 
Man sollte die Leber nicht reinigen, wenn sie noch von Parasiten befallen ist. Es wäre eine Parasitenreinigungskur durchführen bevor man eine Leberreinigung in Angriff nimmt. Weiterhin ist sehr zu empfehlen, die Nierenreinigung vor der Leberreinigung durchzuführen, da es vorteilhaft ist wenn die Ausscheidungsorgane wie Nieren, Blase und Harnwege ihre volle Leistungsfähigkeit haben.
 
Für die Leberreinigung benötigen Sie folgende Materialien:
 

Material:

 

Bittersalz

4 Esslöffel ca. 100g

Olivenöl

125 Milliliter (leichtes Olivenöl lässt sich besser schlucken)

Frische rosa Grapefruit

Eine große oder zwei kleine, so dass Sie 170 bis 190 Milliliter Saft erhalten

Ornithin-Kapseln

Vier bis acht Stück, um das Einschlafen zu erleichtern

Dicker Plastikstrohhalm

zum Trinken der Zubereitung

Halblitergefäß mit Deckel

Zum verschütteln

 
Durchführung der Leberreinigung
 
Die Leberreinigung soll am besten am Wochenende durchgeführt werden, damit man sich am nächsten Tag erholen kann. Es sollte nur fettfreies Frühstück und Mittagessen zu sich genommen werden, wie zum Beispiel gekochte Getreideflocken mit Obst, Obstsaft und Gemüse. Dadurch kann sich Galle ansammeln und sich ein Druck in der Leber aufbauen. Höherer Druck bewirkt, dass mehr Steine ausgeschieden werden.
 

14.00 Uhr: ab dieser Uhrzeit soll nichts mehr gegessen werden sonst kann erhebliches Unwohlsein auftreten. Das Bittersalz soll vorbereitet werden: vier Esslöffel in 800 Milliliter Wasser auflösen, und das Gefäß in den Kühlschrank hineinstellen. Eine kalte Lösung lässt sich besser genießen als eine warme.
 

18.00 Uhr: um dieser Uhrzeit soll das erste Glas der Bittersalzlösung, ca. 200ml, getrunken werden. Nehmen Sie Olivenöl und Grapefruit aus dem Kühlschrank, damit sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können.
 

20.00 Uhr: das nächste Glas der Bittersalz, weitere 200 ml, sollen rasch angenommen werden.
 

21.30 Uhr: bis zu dieser Uhrzeit soll ein Stuhlgang absolviert sein. Sollte das nicht der Fall sein mindestens einem Liter lauwarmen Wasser trinken. Somit wird der Dickdarm für die Ausscheidung frei gemacht.
 

21:45 Uhr: Genau 125 ml Olivenöl soll in einem ca. Halblitergefäß mit 180 ml Grapefruitsaft vermischt werden. Durch kräftiges schütteln soll eine wässrige Emulsion hergestellt werden. Dies gelingt nur mit frischem Grapefruitsaft.  Nach dem Besuch der Toilette soll um...
 

22.00 Uhr: die zubereitete Mischung im Stehen getrunken werden. Zu den ersten Schlucken sollen vier Kapseln Ornithin geschluckt werden, damit man die Nacht durchschlafen kann. Wenn man bereits an Schlaflosigkeit leidet, dann kann die Dosis bis zu acht Kapseln vergrößert werden. Das Gefäß muss innerhalb von fünf Minuten geleert sein. Danach muss man sich sofort hinlegen. Es ist äußerst wichtig damit sich die Gallensaftsteine ausscheiden lassen. Man soll sich flach auf den Rücken mit erhöhtem Oberkörper legen und so still für 20-30 Minuten verharren. Man soll sich auf seine Leber konzentrieren und sogar fühlen wie die Steinchen die Gallengänge entlang purzeln. Man hat dabei keine Schmerzen, da das Bittersalz die Gallengänge in der Leber geweitet und entspannt hatte. Man soll versuchen die Nacht durchzuschlafen – es ist wichtig für den Erfolg.
 

Am nächsten Morgen: Nach dem Aufwachen, aber nicht vor 6 Uhr morgens soll man die dritte Dosis Bittersalz einnehmen. Danach kann man weiterschlafen obwohl eine aufrechte Körperhaltung oder leichte Gymnastikübungen von Vorteil wären.
 

Zwei Stunden später: wird die vierte und letzte Dosis Bittersalz (200 Milliliter) getrunken.
 

Nach weiteren zwei Stunden kann man etwas essen. Beginnen soll man mit Obstsäften, eine halbe Stunde später etwas Obst. Eine weitere Stunde später kann man eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Bis zum Abendessen sollte man sich wieder normal fühlen.
 

Erfolg prüfen: Am Morgen hat man wahrscheinlich einen wässrigen Stuhlgang. Dabei soll der Stuhl mit einer Taschenlampe nach Gallensteinen untersucht werden. Der Stuhl sinkt nach unten, während die Gallensteine wegen des Cholesteringehalts oben schwimmen. Gelegentlich sind die Gallengänge voller Cholesterinkristalle, die sich nicht zu runden Steinen geformt haben. Sie erscheinen als bräunliche „Spreu“, die in der Toilette auf der Oberfläche des Wassers schwimmt. Sie besteht aus Millionen winziger weißer Kristalle. Die Ausscheidung dieser „Spreu“ ist genau so wichtig wie die Reinigung von Steinen.

 

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

Kontakt

Dr. Markus Bringmann
Heilpraktiker

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