Chelat-Therapie

Leben ohne Plaques in den Gefäßen


Die Chelat-Therapie
ist ein ambulantes Heilverfahren zum Bindung und Ausleitung von Metallen aus der Blutbahn. Das ist besonders von Bedeutung bei Metallen, die in ganz geringen Mengen Krankheiten hervorrufen. Die hohe Belastung mit Metallen kommt vor allem von Umweltgiften, Pestiziden und Abgasen aber auch von Vulkanausbrüchen und Erdöl-Förderungsunfällen. Quecksilber-Belastungen kommen hauptsächlich von Amalgam und Seefisch-konsum.


Das Besonders bei Metallen ist es, dass sie als Katalysatoren fungieren, so zum Beispiel bei der Arteriosklerose, der Verkalkung der Blutgefäße. Daher kann die Chelat-Therapie besonders gut bei Verkalkung der Beinarterien, Herzkranz-gefäße, Halsschlagader als auch Bauchaorta eingesetzt werden. EDTA-Chelat-Therapie kann, rechtzeitig angewandt, eine Alternative zur Bypassoperation und Amputation sein.


Die Chelat-Therapie wird überall in der Welt seit fünfzig Jahren praktiziert. In den USA zum Beispiel haben sich schon über tausend Ärzte darauf spezialisiert. Die Chelat-Therapie ist auch eine in Deutschland verbreitete Behandlung. Die Infusionslösung enthält ausschließlich Wirkstoffe, die vom Bundesgesundheitsamt zugelassen sind.


Anwendungsgebiete der Chelat-Therapie


  • Toxisches Metall-Syndrom
  • Schwermetallvergiftungen
  • Umweltbelastungen

  • Artheriosklerose
    • periphere Durchblutungsstörungen
    • Koronare Durchblutungsstörungen
    • Cerebrale Durchblutungsstörungen
  • Nervenerkrankungen
    • Morbus Parkinson
    • Morbus Alzheimer
    • Multiple Sklerose
    • Schlafstörungen
    • ADS / ADHS
    • Depression
    • Burn-Out
  • Rheumatische Erkrankungen
    • Arthritis / Polyartritis
    • Sklerodermie
    • Fibromyalgie
  • degenerative Augenerkrankungen
  • Impotenz
  • AntiAging Präventionsmedizin

Ablauf der Chelat-Therapie

Die Chelat-Therapie ist eine Infusionsbehandlung. Der Komplexbildner EDTA wird gemeinsam mit Vitaminen und Spurelementen in Form einer Infusion langsam verabreicht, so dass der gesamte Körper damit durchspült werden kann. Die Infusion dauert ca. 3 bis 4 Stunden. Der Organismus braucht seine Zeit, um die Giftstoffe freizulassen, zu binden, abzutransportieren und sie auszuscheiden.

Die Zusätze in der Infusion werden individuell auf den Patienten eingestellt. Die Haupt- EDTA Infusion wird meistens eine Gabe von DMSA Kapseln und einer kleinen Vorbereitungsinfusion mit Antioxidantien vorgeschaltet.

Die Chelat Infusionen werden im Sitzen verabreicht so dass der Patient dabei fernsehen, lesen, arbeiten oder essen kann. Während der Infusion sollte genügend getrunken werden. Auch die Einnahme von Kohlenhydraten in Form von Obst oder Gebäck hat sich gut bewährt.

Es sollten in der Regel zwei Infusionen in der Woche gemacht werden. Alle fünf Infusionen wird eine kleine Blutuntersuchung gemacht und eine Aufbauinfusion verabreicht. Je nach Diagnose sind gewöhnlich 10 bis 30 Infusionen notwendig, um den Krankheitsverlauf stabil umzukehren. Als Erhaltung sind 8-12 Infusionen jährlich empfehlenswert.

Eine Anpassung der Ernährung, Entsäuerung, Gaben von zusätzlichen Vitaminen und Mineralien sowie ein Programm zum körperlichen Training wird meistens der Chelat-Therapie zugefügt.

Nebenwirkungen


Gelegentlich können während der Infusionen Gefäßschmerzen, Ermüdung sowie Änderung des Blutdruckes oder des Blutzuckerspiegels auftreten. Sie werden problemlos durch Verlangsamung der Infusionsgeschwindigkeit korrigiert. Meist verschwinden diese Begleiterscheinungen nach zwei Sitzungen von selbst. Durch eine gründliche Untersuchung vorab und gegebenenfalls auch während und nach der Behandlung ist eine optimale Kontrolle gewährleistet.


Kontraindikation


Kontraindikation für die EDTA-Chelat-Therapie sind:


  • Schwere Nieren- und Leberinsuffizienz
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz
  • Schwere Herzrytmusstörungen (Lown IV)
  • Ausgedehntes Aneurysma
  • Zustand nach Lungentuberkulose.

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

Kontakt

Dr. Markus Bringmann
Heilpraktiker

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